Storys zum Thema Menschenrechte
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Tichanowskaja warnt Europa vor Machthaber Lukaschenko
Osnabrück (ots) - Tichanowskaja warnt Europa vor Machthaber Lukaschenko Osnabrück. Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja warnt Europa vor der Unberechenbarkeit von Machthaber Alexander Lukaschenko. "Er wird alles tun, um seine eigene Haut zu retten, und er nimmt keine Rücksicht auf das Schicksal der Belarussen", teilte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit. Dazu zähle beispielsweise die ...
mehrKölns Oberbürgermeisterin Reker widerspricht Faeser bei Flüchtlingskosten -"Es müssen Lösungen gefunden werden"
Köln (ots) - Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) widersprochen, nachdem sie den Kommunen eine stärkere finanzielle Unterstützung für die Unterbringung Geflüchteter verwehrt hat. "Man kann mitnichten von einer ausreichenden finanziellen Unterstützung ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Tag der Roma: Toxischer Skandal im Kosovo – weiter keine Entschädigung
Internationaler Tag der Roma: - Opfer von Blei-Verseuchung durch UN-Versagen werden weiter nicht entschädigt - 600 Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter aus Mitrovica leiden an den Folgen - „Schändliche Behandlung einer machtlosen Gruppe durch die Wächter der universellen Menschenrechte“ Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Roma erneuert die ...
mehrSolidarität mit Flüchtlingen weiterhin groß
Bonn (ots) - Im Jahr 2015 suchten Hunderttausende Menschen Schutz und Sicherheit in Deutschland. In der Folge entwickelte sich eine auf breiter gesellschaftlicher Basis stehende Willkommenskultur. Zahlreiche lokale Initiativen wurden gegründet, das Engagement vieler Menschen half den Flüchtlingen nach der Ankunft, im Alltag zurechtzukommen und soziale Kontakte zu knüpfen. Auch die Menschen, die wegen des Krieges gegen ...
mehr75 Jahre WHO: Menschenrecht auf Gesundheit wird täglich verletzt
Frankfurt/Main (ots) - Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international auf die weiterhin schlechte Situation der Globalen Gesundheit aufmerksam gemacht. "Nach 75 Jahren darf die WHO auf vieles stolz sein. Und dennoch kann vielerorts von Partystimmung keine Rede sein: Die WHO ist 1948 mit dem Ziel angetreten, die ...
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Plan International Deutschland e.V.
Petra Berner wird neue Vorstandsvorsitzende von Plan International Deutschland/ Mitgliederversammlung der Kinderrechtsorganisation wählt 56-jährige Expertin der Entwicklungszusammenarbeit einstimmig
Hamburg (ots) - Petra Berner übernimmt am 1. August den Vorstandsvorsitz von Plan International Deutschland. Die Mitgliederversammlung der Kinderrechtsorganisation hat die 56-Jährige auf einer außerordentlichen Sitzung einstimmig an die Spitze des Vereins gewählt. Petra Berner löst damit Dr. Axel Berger ab, der ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Bundesregierung muss Nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung von Menschenhandel entwickeln
Berlin (ots) - Am 1. April 2013 trat das Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels für Deutschland in Kraft. Anlässlich des 10. Jahrestags fordert die Berichterstattungsstelle Menschenhandel des Deutschen Instituts für Menschenrechte die Bundesregierung auf, einen Nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung von Menschenhandel zu entwickeln. ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Nach Aussetzung: Schnelle Fortsetzung des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan
Berlin (ots) - Das Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan wurde wegen Missbrauchsvorwürfen vorübergehend ausgesetzt. Dazu erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Die Einführung von Maßnahmen gegen etwaige Betrugsversuche darf die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Afghaninnen und Afghanen nicht ...
mehrVerband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
VNW-Direktor Andreas Breitner begrüßt das pragmatische Handeln der Schweriner Landesregierung
1. So kann die größte Not bei der Unterbringung von Flüchtlingen gelindert werden. 2. Jetzt muss das zugesagte Geld für die Wohnungsunternehmen rasch fließen. 3. Soziale Vermieter haben mehr als 5300 ukrainische Flüchtlinge untergebracht. 43/2023 Um kurzfristig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sollen Wohnungsunternehmen von der Landesregierung stärker ...
mehrAmnesty International Report 2022/23: Gewalt und Leid zwingen Menschen zu Flucht und Protest
mehrPro Asyl fordert: Wohnsitzauflagen für Asylbewerber in Deutschland abschaffen
Osnabrück (ots) - Pro Asyl fordert: Wohnsitzauflagen für Asylbewerber in Deutschland abschaffen Menschenrechtsorganisation kritisiert Diskussion um Unterbringung als "scheinheilig" Osnabrück. Pro Asyl fordert in der Diskussion um die Unterbringung von Flüchtlingen eine Reform der gesetzlichen Regelungen in Deutschland. Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher ...
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Die Stimmung in der Migrationspolitik kippt
Straubing (ots) - Die Chancen für eine europäische Asylreform stehen schlecht, immer mehr Länder sind für eine strikte Abschottung. Wenn ab dem kommenden Jahr mehrere Länder Osteuropas wie Polen und Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen, werden die Aussichten noch schlechter. Doch es muss sich etwas tun, auch und gerade auf nationaler Ebene. Das verdeutlichen aktuelle Zahlen: Nur noch 39 Prozent der vom ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Zusatzvereinbarung zum EU-Mercosur-Freihandelsabkommen: Kein ausreichender Schutz für indigene Völker
EU-Mercosur-Freihandelsabkommen: - Geleakte Zusatzvereinbarung bietet kaum Schutz für indigene Völker - Ausdehnung der industriellen Landwirtschaft bedeutet Entwaldung und Landraub - Indigene Völker werden von ihren Territorien verdrängt Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht in der geleakten ...
mehrAcht Jahre Gewalt im Jemen: Das vergessene Land
Bonn (ots) - Acht Jahre nach Beginn der Gewalteskalation herrscht im Jemen nach wie vor eine der schlimmsten humanitären Krisen der Welt. 21,6 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz: Das sind fast drei Viertel der Bevölkerung. 4,5 Millionen Menschen sind Binnenvertriebene. Die jemenitischen Gemeinden sind überlastet und beherbergen dennoch rund 100.000 Geflüchtete aus anderen vom Krieg betroffenen ...
mehrAsylbewerber müssen wieder länger auf Bescheid warten: Im Schnitt 7,6 Monate
Osnabrück (ots) - Asylbewerber müssen wieder länger auf Bescheid warten: Im Schnitt 7,6 Monate Je nach Herkunftsland und Bundesland große Unterschiede Osnabrück. Asylbewerber müssen in Deutschland wieder länger auf einen Bescheid warten. Im vergangenen Jahr betrug die durchschnittliche Dauer von Asylverfahren 7,6 Monate - einen Monat mehr als 2021. Das geht aus ...
mehrCaritas: Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht
Freiburg (ots) - Das UN-Entwicklungsziel "Wasser für alle" ist bis 2030 kaum mehr einlösbar - "Weltweite Wasserkrise erfordert menschenrechtsbasierten Ansatz" - beispielsweise in Bolivien Die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu ausreichendem oder sauberem Wasser haben, nimmt zu. Darauf macht Caritas international anlässlich des Weltwassertags am 22. März aufmerksam. "Das von der Weltgemeinschaft erklärte ...
mehrWeltwassertag (22.3.): In der Dürre auf der Flucht vor Gewalt
Bonn (ots) - "Wasser ist ein Menschenrecht. Jedem Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen, ist die vielleicht wichtigste Aufgabe weltweit", sagt Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe anlässlich des Weltwassertages. In vielen Ländern ist dieser Zugang jedoch nicht gegeben. So bahnt sich beispielsweise am Horn von Afrika eine Klimakatastrophe an: Während der Region die ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Unabhängigkeitstag Namibias (21.3.): Noch immer keine wirksame Anerkennung des Genozids
Unabhängigkeitstag Namibias (21.3.): - Noch immer keine wirksame Anerkennung des Genozids - „Gemeinsame Erklärung“ ist unzureichend und völkerrechtlich bedenklich - Einweihung eines Gedenksteins für die Opfer auf Shark Island Anlässlich des heutigen Unabhängigkeitstages Namibias erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche ...
mehrReul kritisier Forderungen nach Senkung des Strafmündigkeitsalters - Fall von Freudenberg "vermutlich weitaus komplexer, als wir alle glauben"
Köln (ots) - NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat Forderungen nach einem Senken des Strafmündigkeitsalters nach der Tötung einer Zwölfjährigen im siegerländischen Freudenberg kritisiert. Eine Zwölf- und eine 13-jährige hatten die Tat gestanden. "Ich bin es satt, immer reflexartig nach solchen Taten neue ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Gründer und langjähriger Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker Tilman Zülch verstorben: GfbV würdigt Zülch als Visionär und unbeugsamen Anwalt für Verfolgte in aller Welt
Göttingen, den 18. März 2023 Gründer und langjähriger Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker Tilman Zülch verstorben GfbV würdigt Zülch als Visionär und unbeugsamen Anwalt für Verfolgte in aller Welt „Am 17. März starb unser Gründer und Vereinsvater, Freund und langjähriger Initiator ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zum Symposium: Wolfs- und Kriegskinder. Geschichte, Erinnerung und Gegenwart im und nach dem Zweiten Weltkrieg
Bei einem von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstalteten wissenschaftlichen Symposium am Donnerstag, den 23. März 2023 am Berliner Standort der bpb, Friedrichstraße 50, in 10117 Berlin, diskutieren internationale Expert/-innen die ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Flüchtlinge/Unterbringung
Halle/MZ (ots) - Die Bundesregierung muss stärker die Kosten übernehmen und auf EU-Ebene darauf drängen, dass Flüchtlinge in Europa besser verteilt werden. Die Landesregierung muss die Kommunen stärker in der Organisation unterstützen. Einfach Mindestvoraussetzungen für die Unterbringung zu lockern, ist nur eine Notlösung. Schutzsuchende Menschen auf engem Raum unterzubringen, hilft nicht bei Integration, sondern ...
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten / Am Sonntag, 19.03.2023 um 18:30 Uhr vom BR im Ersten
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Stephan Weil fordert "deutlich mehr" Rücknahmeabkommen für abgelehnte Asylbewerber
Osnabrück (ots) - Stephan Weil fordert "deutlich mehr" Rücknahmeabkommen für abgelehnte Asylbewerber Ministerpräsident kritisiert Dublin-Verfahren: "Viele Menschen werden durchgewinkt" Osnabrück. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat die Bundesregierung aufgefordert, mit mehr Staaten außerhalb der EU Abkommen zur Rücknahme abgelehnter Asylbewerber ...
mehrFreispruch für Adil Demirci - Erleichterung beim Internationalen Bund (IB): Prozess gegen Mitarbeiter endet nach fast fünf Jahren
Frankfurt am Main / Köln (ots) - Bei seinem 14. Prozesstermin wurde der IB-Mitarbeiter Adil Demirci aus Köln gestern von einem Gericht in der Türkei freigesprochen. Nach seiner überraschenden Verhaftung in Istanbul im April 2018 saß er bis Februar 2019 in türkischer Haft. Erst im Juni 2019 durfte er ausreisen, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Trauer um Ernst Tugendhat: Fürsprecher für verfolgte und bedrohte Minderheiten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) trauert um ihr langjähriges Beiratsmitglied Ernst Tugendhat. Der Philosoph und konsequente Fürsprecher für verfolgte und bedrohte Minderheiten verstarb gestern im Alter von 93 Jahren. „Wir werden unser Beiratsmitglied, den Philosophen Ernst Tugendhat, schmerzlich vermissen. Seiner Familie sprechen wir unser tief ...
mehrZwölf Jahre Syrien-Krise: / Fast 15 Millionen Menschen brauchen Hilfe
Bonn (ots) - Nach zwölf Jahren Konflikt ist die humanitäre Situation in Syrien schlechter denn je. Anlässlich des Jahrestages - seit Mitte März 2011 eskaliert die Gewalt in Syrien - macht die UNO-Flüchtlingshilfe auf die katastrophale Lage und den wachsenden Hilfsbedarf aufmerksam. 14,6 Millionen Syrerinnen und Syrer brauchen dringend Unterstützung, neun Prozent ...
mehrYanis Varoufakis wird in Athen von einer Gruppe von Schlägern brutal angegriffen
Ein DokumentmehrAfD-Fraktion im Bayerischen Landtag
Katrin Ebner-Steiner: Asylbewerber fahren auf Kosten der Steuerzahler - Bayern zahlte 2022 für den Transport von Flüchtlingen 5,2 Millionen Euro!
München (ots) - Auf eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Katrin Ebner-Steiner an die Bayerische Staatsregierung zu den Transportkosten für Asylbewerber teilte das Innenministerium die Gesamtkosten für die Jahre 2019 bis 2022 mit. Dabei zeigte sich, dass es von 2019 bis 2022 einen Anstieg um mehr als das Doppelte ...
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