Storys zum Thema Presseschau

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  • 13.11.2025 – 20:14

    Straubinger Tagblatt

    Wirtschaftsweise - Schlechte Noten für die Politik

    Straubing (ots) - Die 500 Milliarden Euro werden nicht nur für zusätzliche Investitionen verwendet. Man finanziert vielmehr in großem Stil geplante Investitionen nicht aus dem Kernhaushalt, sondern verschiebt sie in das Sondervermögen, um Spielraum für Wahlgeschenke (Gastrosteuer, Mütterrente et cetera) zu bekommen, die den Sozialetat weiter aufblähen. Dies ist ein ganz übler Verstoß gegen den Geist der ...

  • 13.11.2025 – 18:15

    Kölnische Rundschau

    Erschüttertes Vertrauen / Kommentar von Raimund Neuß zum Korruptionsskandal in der Ukraine

    Köln (ots) - Welch ein Zynismus: Schwere russische Luftangriffe führen zu Strom- und Heizungsausfällen in großen Teilen der Ukraine. Und das Geld, das zum Schutz von Energieanlagen bestimmt war, ist offensichtlich zum Teil in den Taschen eines gewissen Timur Minditsch und seiner Komplizen verschwunden. Man kann nur hoffen, dass sich die Befürchtung nicht ...

  • 13.11.2025 – 17:20

    Frankfurter Rundschau

    Fehlendes Tempo

    Frankfurt (ots) - Dem Neuanfang des Wehrdienstes wohnt zwar kein Zauber inne. Aber die schwarz-rote Koalition hat nach langem Streit einen Kompromiss hinbekommen, mit dem die Bundeswehr arbeiten kann. Wünschenswert wäre ein höheres Tempo gewesen, das für alle Bereiche der Verteidigungspolitik noch fehlt, damit sich Deutschland und die verbündeten Nato-Staaten gegen die vielschichtige Bedrohung durch Wladimir Putins aggressives Russland wehren können. Zur Not müssen ...

  • 13.11.2025 – 15:18

    Straubinger Tagblatt

    AfD und Russland - Intellektuell beschämende Verharmlosung von Putin

    Straubing (ots) - Es ist schon erstaunlich: Während Russlands Panzer ukrainische Städte in Schutt legen und westliche Demokratien mit Cyberattacken und Propaganda bombardiert werden, schickt die AfD Liebesgrüße nach Moskau. Wo andere eine Bedrohung sehen, erkennt die AfD "berechtigte Interessen". Die Partei, die gern von "deutscher Souveränität" spricht, zeigt ...

  • 10.11.2025 – 16:42

    Frankfurter Rundschau

    Wagenknechts Defizite

    Frankfurt (ots) - Sarah Wagenknecht fehlt bei allem Charisma und Intellekt zweierlei: politisches Gespür und echtes Interesse für Menschen und ihre Probleme. Ihr BSW krankte von Beginn an daran, nur Mittel zum Zweck zu sein: eine in Wählerstimmen gegossene Bestätigung, dass die Gründerin mit ihrer Idee einer Politik jenseits von Links, Rechts und Brandmauern richtig liegt. Das Programm liest sich wie eine Ansammlung von Triggerpunkten: anti-woke, pro Russland und contra ...

  • 09.11.2025 – 16:56

    Frankfurter Rundschau

    Wette auf die Zukunft

    Frankfurt (ots) - Es ist trotz aller berechtigter Bedenken gegen die syrische Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa richtig, wenn UN, USA und Großbritannien die Sanktionen gegen Syrien aufheben. Nur dann ist der Weg frei für Investitionen in das nahezu vollständig zerstörte Bürgerkriegsland. Es ist allerdings eine Wette auf die Zukunft. All das darf jedoch kein Freifahrtschein für die Regierung in Damaskus sein. Deren Entscheidungen müssen weiter kritisch begleitet ...

  • 09.11.2025 – 16:44

    Straubinger Tagblatt

    Der 9. November ist eine Aufforderung an jede Generation

    Straubing (ots) - Der 9. November ist eine Aufforderung an jede Generation, sich neu zu fragen, ob sie die Lehren aus der Geschichte gezogen hat. Ist er noch Mahnung und Auftrag, oder ist das Gedenken zur Routine verkommen? Werden die Menschen im Land der Täter ihrer Pflicht gerecht, sich den dunklen Kapiteln der Vergangenheit zu stellen und daraus etwas Gutes zu machen? Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort ...

  • 09.11.2025 – 16:41

    Straubinger Tagblatt

    Schwarz-Rot wiederholt die Fehler der Ampel

    Straubing (ots) - Aber das Hauptproblem bleibt, dass Merz sein Versprechen einer geräuschlosen Regierung nicht einlösen konnte. Gestritten wird ebenso viel wie zur Ampel-Zeit. Manche in der Koalition sprechen inzwischen offen über einen Bruch. (...) Das Problem: Wer Geländegewinne bei den eigenen Wählern auf dem Rücken des Partners einfahren möchte, schwächt sich am Ende vor allem selbst. Das haben FDP und Grüne ...