Storys zum Thema Theater

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  • 23.07.2012 – 17:46

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Bayreuths neuer Tannhäuser singt "nicht in Unterhosen"

    Essen (ots) - Bayreuths neuer "Tannhäuser" macht nicht jedes Regie-Mätzchen mit. In Unterwäsche wird man den Tenor Torsten Kerl jedenfalls auf dem Grünen Hügel nicht sehen. "Als klar war, dass ich hier den "Tannhäuser" singen würde, wusste ich, dass ich bestimmte Dinge nicht tun werde, etwa in Unterhosen über die Bühne rennen. Wir haben darüber geredet und das gibt es jetzt auch nicht", sagte Kerl in einem ...

  • 16.07.2012 – 15:24

    Störtebeker Festspiele GmbH & Co. KG

    Sascha Gluth wird neuer Regisseur der Störtebeker Festspiele

    Ralswiek (ots) - Große Neuerungen bei den Störtebeker Festspielen auf der Insel Rügen. Das aktuelle Stück und Zyklusfinale "Störtebekers Tod" wird noch bis zum 8. September auf der Naturbühne in Ralswiek zu sehen sein. Wer Sascha Gluth als Klaus Störtebeker in seiner Heldenrolle erleben will, muss sich allerdings beeilen. Nach 11 Jahren wird Sascha Gluth sein Schwert gegen eine ganz andere ...

  • 25.06.2012 – 19:35

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Opern-Ehe nur gekittet. Kommentar von Jens Dirksen

    Essen (ots) - Duisburg hat sich gegen die Scheidung der Opernehe mit Düsseldorf entschieden, mit weiteren, beinahe blutigen Einschnitten in deren Etat. Aber wenn man eine Oper in der Stadt haben will, dann ist dies die vernünftigste Entscheidung. Kostengünstiger als in Duisburg ist eine Oper auf dem Niveau, das ein Hingehen, Anschauen und Anhören lohnt, nicht zu haben. Die Grundfrage, wie viel Kultur wir haben wollen ...

  • 14.06.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Salzburger Festspiele

    Osnabrück (ots) - Mehr Glamour Ob den Kuratoren der Salzburger Festspiele mulmig wird? Mehr Festival, mehr Zuschauer, mehr Geld: Da kann einem schon angst werden. Auf 60 Millionen Euro wurde der Etat schon aufgestockt; sein Vorgänger Jürgen Flimm hatte gute 10 Millionen Euro weniger zur Verfügung. Und Pereira will noch mehr: Vier Millionen Euro, das ist mehr als der Etat des Bremer Musikfestes. Ein Luxusproblem? Nun, ...