Storys zum Thema Theater

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  • 25.08.2011 – 10:30

    DIE ZEIT

    Jella Haase wollte schon als Kind Schauspielerin werden

    Hamburg (ots) - Die Schauspielerin Jella Haase, 18, hat sich schon als Kind für ihren Beruf entschieden: "Ich wollte schon Schauspielerin werden, als ich in der Grundschule zum ersten Mal auf der Bühne stand", sagte Haase dem ZEITmagazin. "Das war in dem Kindermusical 'Ritter Rost und Prinz Protz'. Damals habe ich so stark gezittert, dass meine Beine gegeneinanderschlugen. Aber es hat sofort Spaß gemacht. Ich dachte: ...

  • 01.08.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Salzburg / Goethe

    Osnabrück (ots) - Visionär Goethe Lange galt der Gelehrte Faust als Inbegriff der Strebsamkeit und des Fortschritts. Teufels-Pakt und Gretchen-Tragödie taten dieser Verehrung keinen Abbruch. Mit "Faust II" konnte man daher nicht viel anfangen. Erst seit wenigen Jahren, angeregt von der Goethe-Forschung, setzt sich auf der Bühne ein anderes Faust-Bild durch. Beide Teile sind ohneeinander nicht mehr zu denken. Weil ...

  • 22.07.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Festspiele auf dem Berliner Wannsee

    Osnabrück (ots) - Berechtigtes Veto Wer Bregenzer Festspiele auf dem Berliner Wannsee ausprobieren will, muss sich warm anziehen - in vieler Hinsicht. Naturschützer werden nicht gleich zu Mozart-Freunden, auch wenn die herzerfrischend urige Katharina Thalbach das Regiezepter schwingt. Das "Zauberflöten"-Event auf der Halbinsel Hermannswerder haben sie jedenfalls konsequent verhindert. Aber im Fall des neuen Spielortes ...

  • 17.07.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Bayreuther Festspiele

    Osnabrück (ots) - Dramatisches Echtzeittheater Bis zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele ist noch eine gute Woche Zeit. Doch der Vorhang hat sich schon jetzt geöffnet. Schließlich sorgt die Familie Wagner seit jeher immer noch für die spannendsten Aufführungen - mit Echtzeittheater voll wuchtig gesetzter Spannungsentladungen. Nike Wagner platziert in dieser Aufführungsgeschichte den jüngsten Coup mit sicherem ...

  • 13.07.2011 – 09:05

    EMOTION Verlag GmbH

    Katharina Wagner: "Andere Eltern hatten eine Bäckerei, meine hatten ein Festspielhaus"

    Hamburg (ots) - "Ich bin sehr bodenständig groß geworden. Mein Vater hat sehr darauf geachtet, dass bei uns alles normal abläuft. Andere Eltern hatten eine Bäckerei, meine hatten ein Festspielhaus", erzählt Katharina Wagner im Exklusiv-Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 08/2011 jetzt im Handel). "Trotzdem ist es natürlich ein befremdliches Gefühl, ...

  • 07.07.2011 – 19:38

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Chance vertan - Kommentar von Jens Dirksen

    Essen (ots) - Theater beleben eine Stadt in jeder Hinsicht. Oft genug sind es die Menschen von Rang, Loge und Parkett, die zusammen mit den letzten Kinobesuchern das Licht ausmachen - in Innenstädten, die einander immer ähnlicher werden mit ihren Ein-Euro-Shops und den Schaufenstern der handelsüblichen Filialisten. Über derlei Stadt-Quartiers-Aufwertung sollte jedoch nicht vergessen werden, dass es in Theatern um ...

  • 11.08.2010 – 17:41

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Michael Börgerding wird Intendant in Bremen

    Bremen (ots) - Ab 2012 übernimmt Michael Börgerding die Position des Generalintendanten am Theater Bremen. Das schreibt der Bremer WESER-KURIER in seiner Donnerstag-Ausgabe. Börgerding, der in Bremen wohnt, ist derzeit Direktor der Theaterakademie Hamburg. Am 18. August soll er im Rahmen einer Personalversammlung den Beschäftigten des Theaters vorgestellt werden. Bis zu seinem Amtsantritt in zwei Jahren liegen die ...

  • 29.07.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar Hochhuth und Peymann

    Osnabrück (ots) - Holt mich hier raus! Im Dauerstreit um das Theater am Schiffbauerdamm ist Rolf Hochhuth immer voll des Vorwurfs. Als er 2009 wegen verpasster Fristen um sein Sommertheater im eigenen Haus gebracht war, schnaubte er: Die Stadt Berlin (in Person Klaus Wowereits) wolle ihn "als Theaterautor vernichten". Als der Intendant Claus Peymann das Haus für die RTL-Show "DSDS" untervermietete, beklagte Hochhuth die ...

  • 17.07.2010 – 01:00

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Kulturministerin Schäfer: Keine Kürzung des Kulturetats

    Köln (ots) - Die neue rot-grüne Regierung in NRW wird den Kulturetat des Landes nicht kürzen. Das versicherte Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger (Samstag-Ausgabe). Man werde vielmehr zusätzliche Mittel für den "Kultur-Rucksack" aufbringen, da die kulturelle Bildung eine herausragende Aufgabe sei. Der "Kultur-Rucksack" ...

  • 07.07.2010 – 13:50

    Ford-Werke GmbH

    Ford ausgezeichnet als Kölner Kulturpate / Bundesrasenschau nur eines von vielen Projekten

    Köln (ots) - Am Montag dieser Woche, 5. Juli 2010, wurden die Kölner Ford-Werke offiziell als "Kölner KulturPate" im Freien Werkstatt Theater ausgezeichnet. Überreicht wurde die Urkunde durch Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln an Dr. Wolfgang Hennig und Yvonne Stephan, Community Involvement-Beauftragte der Ford-Werke GmbH. Neben Ford sind weitere ...

  • 15.06.2010 – 18:19

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Anschauen statt Aufschauen - Kommentar von Lars von der Gönna

    Essen (ots) - Es gibt Sternchen, es gibt Stars, es gibt Superstars - und es gibt solche, die wir nie vergessen. Woran das liegt, wird man fragen dürfen am Tage des Todes von Heidi Kabel. Jener Heidi Kabel, die doch seit Jahren im wahrsten Sinne des Wortes schon keine Rolle mehr gespielt hat. Ihr galt ja kein Altersbonus. Kabel war schon mit Ende 40 eine Institution. Wie Willy Millowitsch, wie Inge Meysel. Namen, die ...

  • 13.06.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Bayreuth

    Osnabrück (ots) - In Bewegung Eine Sache bleibt wohl konstant in Bayreuth: Schlechte Nachrichten kommentiert der "Hügel" mit Schweigen. Und doch gerät einiges in Bewegung, lösen sich anscheinend Traditionen, die sich in den Jahrzehnten der Nachkriegsgeschichte mitunter bis zum Starrsinn verfestigt haben. Eine davon ist jener Automatismus, mit dem die "Freunde von Bayreuth" offene Rechnungen beglichen haben. Freilich werden nach den Kostenexplosionen bei der ...